#LipödemSchmerz

#LipödemSchmerz
Versorgung verbessern

Die chronische Erkrankung Lipödem zeigt in ihrer gesamten Versorgungssituation seit Antrag der Patientenvertretung, der im Mai 2014 gestellt wurde, erhebliche Lücken auf.
Seit dem Vorstoß von Hr. Spahn, der durch Fr. ter Balk initiiert wurde, konnte zumindest 2020 (also sechs Jahre später) eine Übergangslösung für die schwerstbetroffenen Frauen im Stadium III erzielt werden. Und dennoch….

Hauptsymptom: Schmerz

…die Versorgung von Patientinnen, dessen Alltag von Schmerzen geprägt ist, weist in der gesetzlichen Krankenversicherung Lücken auf.

Versorgungsdebakel

Es fehlt an einer fundierten Lösung für Stadium I – und Stadium II betroffene Frauen. Die angedachte Erprobungsstudie ist zwar (nach nun einem Jahr erneuter Verzögerung) endlich an den Start gegangen, zeigt aber auch hier bereits erste Problemlagen auf.

Nachbesserung der Übergangslösung

Auch das derzeitige Stadium – III – Übergangsregelung für schwere Krankheitsstadien birgt eine Fülle von Anwendungsproblemen. Für Betroffene ist Hilfe oft nicht oder nur begrenzt möglich, obwohl es hier dringend einer Behandlung bedarf.
Auch für Ärzte und Kliniken tauchen eine Vielzahl Umsetzungsproblemen auf, die die Behandlung nachhaltig negativ beeinflussen oder erst gar nichtmöglich macht.

Ein nicht tragfähiger Zustand, der ins achte Jahr geht.

Veränderungen anstoßen

AGENDA bedarfsgerechte Versorgung möchte das bereits bestehende Engagement von Frau ter Balk weiterführen und sich dafür einsetzen, dass die Versorgung von Lipödem-Patientinnen vom Gesetzgeber als drängendes Thema erkannt, aufgegriffen und umgesetzt wird. Dieses Thema muss (in Kooperation mit der LipödemGesellschaft e.V.) vermehrt auf die politische Agenda.